
Die 8-Uhr-Probe
Sonntag, 07:40. Der IT-Leiter ruft an.
Sie führen die Geschäfte der Dettweiler Präzisionsumformung, eines Automobilzulieferers mit 740 Beschäftigten. Bis zum Abend kommen fünf Entscheidungen auf Sie zu, in etwa fünf Minuten. Nach jeder fragen wir nur, wie es in Ihrem eigenen Haus geregelt ist.
Kein Formular, keine Anmeldung. Die Firma ist erfunden und stammt aus dem Buch „Wer entscheidet um 8 Uhr?“.
Die Probe braucht JavaScript.
- 1 Führung, Stillstand oder Notbetrieb
- 2 Zusage an den größten Kunden
- 3 Vertretung und Meldung
- 4 Belegschaft und Presse
- 5 Zahl für Bank und Versicherer
Situation 1 von 5
,Anruf
Herr Kellermann, Ihr IT-Leiter, hat um 07:40 angerufen. Mehrere Server sind verschlüsselt, seit 06:30 sind alle Verbindungen getrennt. Das Werk ist vom Netz. Die Nachtschicht beginnt heute um 22:00. Ein genaueres Bild hat er gegen zehn. Sein Satz: „Das Handbuch hört an dieser Stelle auf.“
Frau Sailer, Herr Brandl, Herr Frey und Frau Stadler sagen zu, Frau Sailer per Telefon aus Lindau. Die erste Entscheidung steht. Wer Protokoll führt, hat niemand festgelegt.
Die Entscheidung kostet keine Minute. Bis zehn hat niemand einen Auftrag. Herr Frey, Herr Brandl und Frau Sailer wissen noch nichts.
Herr Brandl ist um 09:00 in der Halle. Linie 2 und 4 könnten ohne Netz laufen. Freigeben darf er nichts, und wer es darf, hat ihm niemand gesagt.
Um 08:40 stehen Sie im Serverraum. Herr Kellermann rät ab, Linien ungeprüft anzuschließen: „Entscheiden können nur Sie.“ Außer Ihnen beiden weiß im Haus noch niemand Bescheid.
Situation 2 von 5
,Anruf
Der Disponent Ihres größten Kunden ruft Herrn Frey an. Die Abrufe von heute Nacht sind nicht bestätigt worden. Er will bis 12:00 verbindlich wissen, ob am Montag geliefert wird. Herr Frey hört davon zum ersten Mal und ruft Sie zu Hause an.
Der Disponent Ihres größten Kunden ruft Herrn Frey an. Die Abrufe von heute Nacht sind nicht bestätigt worden. Er will bis 12:00 verbindlich wissen, ob am Montag geliefert wird. Herr Frey erfährt durch diesen Anruf, was im Werk los ist.
Herr Frey ist auf dem Weg zum Krisenstab, als der Disponent Ihres größten Kunden anruft. Die Abrufe von heute Nacht sind nicht bestätigt worden. Er will bis 12:00 verbindlich wissen, ob am Montag geliefert wird.
Der Disponent Ihres größten Kunden ruft Herrn Frey an. Die Abrufe von heute Nacht sind nicht bestätigt worden. Er will bis 12:00 verbindlich wissen, ob am Montag geliefert wird. Herr Frey ruft Sie an und fragt, was er sagen darf.
Der Disponent hätte lieber ein Datum. Er bekommt eine Uhrzeit und einen Namen. Ob Herr Frey um 16:00 mehr sagen darf, ist noch nicht entschieden.
Der Einkaufsleiter dankt Ihnen für den Anruf. Er will den Bestand an Fertigteilen bis 12:00 und einen Ansprechpartner. Sie nennen Herrn Frey, der es danach von Ihnen erfährt.
Der Disponent ist zufrieden. Die Sitzschienen im Lager reichen knapp drei Tage. Die Zusage trägt bis Mittwoch. Was danach gilt, hat niemand entschieden.
Der Disponent meldet seinem Einkauf eine Störung bei Dettweiler. Ihr größter Kunde erfährt es heute, nur nicht von Ihnen.
Situation 3 von 5
,Anruf
Der Dienstleister des Versicherers ruft an: Beauftragung und erste Fragen, rund 30 Minuten. Sie gehen dafür aus dem Krisenstab. Die Erstmeldung ans BSI ist vorbereitet und spätestens 24 Stunden nach Kenntnis fällig, vorsichtig gerechnet morgen früh. Absetzen kann sie nur Herr Kellermann.
Der Dienstleister des Versicherers ruft an: Beauftragung und erste Fragen, rund 30 Minuten. Außer Herrn Kellermann und Herrn Frey weiß im Haus noch niemand Bescheid. Die Erstmeldung ans BSI ist spätestens 24 Stunden nach Kenntnis fällig. Absetzen kann sie nur Herr Kellermann.
Herrn Kellermanns Bild liegt seit 10:15 vor. Über Werk und Meldung ist noch nichts entschieden. Jetzt ruft der Dienstleister des Versicherers an, rund 30 Minuten. Die Erstmeldung ans BSI ist spätestens 24 Stunden nach Kenntnis fällig. Absetzen kann sie nur Herr Kellermann.
Der Dienstleister des Versicherers ruft an: Beauftragung und erste Fragen, rund 30 Minuten. So lange sind Sie nicht erreichbar. Die Erstmeldung ans BSI ist spätestens 24 Stunden nach Kenntnis fällig, vorsichtig gerechnet morgen früh. Herr Kellermann hat sie vorbereitet. Absetzen kann sie nur er.
Um 10:50 gibt Frau Sailer die Erstmeldung frei, Herr Kellermann setzt sie ab. Dreimal steht darin „wird nachgereicht“. Das ist so vorgesehen.
Um 10:55 geht die Erstmeldung hinaus. Die Einstufung haben Sie vor dem Gespräch getroffen. Wer die Meldung absetzt, schreibt das Gesetz nicht vor. Verantwortlich bleibt das Haus.
Die 30 Minuten gefährden die Frist nicht. Herr Kellermann fragt in der Zeit, wer die Meldung freigibt und wer über einen Notbetrieb entscheidet. Beide Fragen warten auf Sie.
Das Gespräch mit dem Dienstleister wird zweimal unterbrochen. Entschieden wird nur, was Sie zwischendurch entscheiden. Ohne Ihre Stimme entscheidet niemand.
Situation 4 von 5
,Presseanfrage
Am Tisch liegt ein Lageblatt: was man weiß, was nicht, nächste Lage um 14:00. Frau Stadler fragt, was die Nachtschicht um 22:00 erfährt. Die Lokalredaktion ruft an: Daten aus Ihrem Haus stünden im Netz. Ob das stimmt, weiß niemand.
Frau Stadler hat es von einem Schichtführer gehört, nicht von Ihnen. Sie fragt, was die Nachtschicht um 22:00 erfährt. Gleichzeitig ruft die Lokalredaktion an: Daten aus Ihrem Haus stünden im Netz. Ob das stimmt, weiß niemand.
Ihr größter Kunde hat heute Morgen von Ihrem Haus erfahren, was los ist. Jetzt fragt Frau Stadler, was die Nachtschicht um 22:00 erfährt. Und die Lokalredaktion ruft an: Daten aus Ihrem Haus stünden im Netz. Ob das stimmt, weiß niemand.
Frau Stadler, Betriebsratsvorsitzende, will wissen, was die Nachtschicht erfährt: rund 110 Leute, Beginn 22:00. Gleichzeitig ruft die Lokalredaktion an. Ein Leser schreibt, Daten aus Ihrem Haus stünden im Netz. Ob das stimmt, weiß noch niemand.
Herr Brandl ruft die Schichtführer vom privaten Handy an, die Telefonanlage hängt am Netz. Frau Stadler weiß, wer wann informiert wird. Die Redaktion wartet auf einen Rückruf, den niemand zugesagt hat.
Die Redaktion bekommt einen Satz und eine Uhrzeit. Ob Daten im Netz stehen, sagen Sie offen: Das wird geprüft. Frau Stadler wartet noch auf ihre Antwort.
Die Redaktion schreibt mit dem, was sie hat. Um 22:00 stehen Leute der Nachtschicht vor Tor 2 und lesen es auf dem Handy.
Um 13:00 liegt ein Text vor, den Frau Stadler mitträgt. Die Redaktion bekommt ihn um 13:15, die Schichtführer um 13:30. Beide hören dieselben Sätze. Zwei Stunden lang hört die Redaktion nichts von Ihnen.
Situation 5 von 5
,Neue Information
Die Zeitung berichtet online, mit der Vermutung, Daten stünden im Netz. Ihr Firmenkundenbetreuer schreibt, er habe es dort gelesen. Herr Kellermann meldet: Die erste Linie läuft frühestens Dienstag. Der Versicherer fragt nach einer ersten Schätzung des Schadens.
Herr Kellermann meldet: Die erste Linie läuft frühestens Dienstag, geprüft. Ihr größter Kunde rechnet mit Lieferung, das Lager reicht bis Mittwoch. Der Versicherer fragt nach einer ersten Schätzung des Schadens, die Hausbank bald auch.
Herr Kellermann meldet: Die erste Linie läuft frühestens Dienstag, geprüft. Frau Sailer hat Tagesumsatz und Lagerbestand seit Mittag auf einem Blatt. Der Versicherer fragt nach einer ersten Schätzung des Schadens, morgen früh ruft sie die Hausbank an.
Herr Kellermann meldet: Die erste Linie läuft frühestens Dienstag, geprüft. Der Makler ruft an, der Versicherer fragt nach einer ersten Schätzung des Schadens. Frau Sailer will morgen früh die Hausbank anrufen, bevor diese es anders erfährt.
Um 18:00 liegt eine Zahl vor: rund 2,0 Mio. € für fünf Tage, vor Versicherung. Sechs von acht Annahmen sind geschätzt, auch die Vertragsstrafe des größten Kunden.
Die Zahl ist schnell da, aber sie misst Umsatz, nicht Schaden. Lager, Nachholung, Material und Vertragsstrafe fehlen darin. Ab morgen sprechen Bank und Versicherer über 3,3 Mio. €.
Der Versicherer nimmt den Schaden ohne Schätzung auf. Die Hausbank wird morgen nach einer Vorschau der Liquidität fragen. Einen Termin nennt Herr Kellermann erst, wenn er ihn halten kann.
Frau Sailer und Herr Kellermann haben den Antrag vor drei Jahren ausgefüllt. Die Kopie lag auf der Ablage, und die ist verschlüsselt. Welche Maßnahmen zugesagt sind, weiß heute niemand auswendig.
Wissen Sie, was fünf Tage Stillstand Ihr Haus kosten?
Mit drei Zahlen lässt es sich grob rechnen. Gerechnet wird in Ihrem Browser.
Gerundet genügt. Beispielwert: 150 Mio. €
Bitte eine Zahl im üblichen Bereich eingeben.
Ohne Betriebsferien, Feiertage und Wartungstage. Beispielwert: 230
Bitte eine Zahl im üblichen Bereich eingeben.
Materialeinsatz in Prozent vom Umsatz. Beispielwert: 45 %
Bitte eine Zahl im üblichen Bereich eingeben.
Die übliche Abkürzung, fünf Tage mal Tagesumsatz: rund 3,3 Mio. €
Entgangener Deckungsbeitrag, grob gerechnet:
rund 720.000 €
Bei Dettweiler kam die Abkürzung auf rund 3,3 Mio. €. Vollständig gerechnet, mit Lager, Nachholung, Kurzarbeit, Vertragsstrafe und Wiederanlauf, wurden es rund 2,0 Mio. €.
Gerechnet wie im Buch, Kapitel 10: Ein Fünftel liefert das Lager, zwei Fünftel werden später nachgeholt. Kurzarbeit, Vertragsstrafen, Wiederanlauf und Folgekosten fehlen noch.
Diese Auswertung hat Ihnen jemand geschickt. Sie können den Morgen selbst durchspielen.
Die 8-Uhr-Probe · Sonntag, 07:40 bis 07:40
Muster
Sie haben fünf Entscheidungen getroffen.Fünf Entscheidungen, getroffen an einer Musterfirma.
Die wichtigere Frage: Könnte Ihr Haus sie morgen umsetzen?
Die wichtigere Frage: Könnte unser Haus sie morgen umsetzen?
Entscheidungslandkarte und Lückenliste
Zu jeder Entscheidung steht, wer bei Dettweiler entschieden hat und wie es bei Ihnen geregelt ist.
Zu jeder Entscheidung steht, wer an der Musterfirma entschieden hat und wie es in unserem Haus geregelt ist.
| Uhrzeit | Entscheidung | wer darf | bei Ihnen geregelt?bei uns geregelt? |
|---|---|---|---|
| Führung, Stillstand oder Notbetrieb | Sie, mit KrisenstabGeschäftsführung, mit Krisenstabniemand, bis zehnSie, Prüfung durch J. BrandlGeschäftsführung, Prüfung durch J. BrandlSie alleinGeschäftsführung allein | Ja, mit Namen geregeltVermutlich, aber nicht schriftlichNeinWeiß ich nicht | |
| Zusage an den größten Kunden | D. Frey, mit Ihren SätzenD. Frey, mit Sätzen der GeschäftsführungSie selbstGeschäftsführung selbstD. Frey, aus dem Lagerniemand, vertagt | Ja, mit Namen geregeltVermutlich, aber nicht schriftlichNeinWeiß ich nicht | |
| Vertretung und Meldung | B. Sailer, mündlich beauftragtEinstufung Sie, Meldung T. KellermannEinstufung Geschäftsführung, Meldung T. Kellermannniemand, 30 MinutenSie, zwischendurchGeschäftsführung, zwischendurch | Ja, mit Namen geregeltVermutlich, aber nicht schriftlichNeinWeiß ich nicht | |
| Belegschaft und Presse | Sie mit M. Stadler, SchichtführerGeschäftsführung mit M. Stadler, SchichtführerSieGeschäftsführungniemand, vertagtM. Stadler und D. Frey, Freigabe SieM. Stadler und D. Frey, Freigabe Geschäftsführung | Ja, mit Namen geregeltVermutlich, aber nicht schriftlichNeinWeiß ich nicht | |
| Zahl für Bank und Versicherer | B. Sailer, Freigabe SieB. Sailer, Freigabe GeschäftsführungSie, überschlagenGeschäftsführung, überschlagenniemand, vertagtB. Sailer mit T. Kellermann | Ja, mit Namen geregeltVermutlich, aber nicht schriftlichNeinWeiß ich nicht |
Bei keiner der fünf Situationen ist nach Ihrer Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei keiner der fünf Situationen ist nach der Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei von 5 Situationen ist nach Ihrer Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei von 5 Situationen ist nach der Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei allen fünf Situationen ist nach Ihrer Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei allen fünf Situationen ist nach der Antwort mit Namen geregelt, wer entscheidet.
Bei einer gibt es eine Regel, aber nicht auf Papier.
Bei gibt es eine Regel, aber nicht auf Papier.
Bei einer ist es nicht geregelt.
Bei ist es nicht geregelt.
Bei einer wissen Sie es nicht.
Bei einer ist es nicht bekannt.
Bei wissen Sie es nicht.
Bei ist es nicht bekannt.
Offen sind beide Fragen nach Befugnissen: wer zusagen darf und wer Sie vertritt.
Offen sind beide Fragen nach Befugnissen: wer zusagen darf und wer die Geschäftsführung vertritt.
Wenn Sie nicht erreichbar sind, ist nach Ihrer Antwort nicht gesichert, wer entscheiden darf.
Wenn die Geschäftsführung nicht erreichbar ist, ist nach der Antwort nicht gesichert, wer entscheiden darf.
Entscheiden konnten Sie in jeder Situation. Ob Ihr Haus es morgen umsetzen könnte, ist bei von 5 offen.
Entschieden wurde in jeder Situation. Ob unser Haus es morgen umsetzen könnte, ist bei von 5 offen.
Entscheiden konnten Sie in jeder Situation, und Ihr Haus hat dafür Namen. Ob die Regeln ohne Sie unter Druck halten, zeigt erst eine Übung.
Entschieden wurde in jeder Situation, und unser Haus hat dafür Namen. Ob die Regeln ohne die Geschäftsführung unter Druck halten, zeigt erst eine Übung.
Ihre grobe Rechnung für fünf Tage: entgangener Deckungsbeitrag, vor Vertragsstrafen und Wiederanlauf.
Grobe Rechnung für fünf Tage: entgangener Deckungsbeitrag, vor Vertragsstrafen und Wiederanlauf.
Diese Fragen sollten Sie beantworten können, bevor Sie sie beantworten müssen.Diese Fragen sollten wir beantworten können, bevor wir sie beantworten müssen.
- Wer entscheidet, wenn die Geschäftsführung nicht erreichbar ist, und wer vertritt diese Person?
- Wer kann morgen früh um fünf eine Erstmeldung absetzen, und wo liegt dafür der Zugang?
- Wer gibt einen Notbetrieb frei, und unter welchen Bedingungen?
- Wer ruft unseren größten Kunden an, und was darf er zu Lieferterminen sagen?
- Wie viele Tage trägt unser Lager je Kunde wirklich?
- Wer spricht mit der Presse, und was erfährt die Belegschaft vorher?
- Welche Vertragsstrafe greift bei unserem größten Kunden, und ab welchem Tag?
- Wer hat unseren Versicherungsantrag beantwortet, und würden wir jede Antwort heute wieder so geben?
- Was kostet uns ein Tag Stillstand, gerechnet nach Deckungsbeitrag statt nach Umsatz?
- Wissen die Personen, die in unseren Regeln stehen, dass sie gemeint sind?
- Wer entscheidet, wenn auch die Vertretung nicht erreichbar ist?
- Wann haben wir das zuletzt geübt, ohne dass die Geschäftsführung im Raum war?
Keine dieser Fragen verlangt eine Investition in Technik.
Das war Dettweiler. In der Cyber Werkstatt geht es um Ihr Haus.
Ein Tag, 9 bis 17 Uhr, mit Ihrer Runde und Ihren Zahlen. Die Uhr läuft, jede Entscheidung wird mit Uhrzeit, Name und Grundlage festgehalten. Am Abend liegen Ausfall-Bild, Entscheidungslandkarte und Lückenliste auf dem Tisch.
Die 8-Uhr-Probe: Könnten wir diese fünf Entscheidungen morgen umsetzen?
Ich habe auf viama.one den Morgen nach einem Cyberangriff an einer Musterfirma durchgespielt, fünf Entscheidungen in fünf Minuten. Unter dem Link stehen meine Antworten zu unserem Haus und die Fragen, die wir beantworten sollten, bevor wir sie beantworten müssen.
viama.one/8-uhr-probe
Einordnung
Was die Probe ist und was nicht.
Das ist sie
- Ein Morgen aus dem Buch „Wer entscheidet um 8 Uhr?“, an einer erfundenen Firma.
- Fünf Entscheidungen, jede mit einer Folge, und nach jeder eine Frage zu Ihrem eigenen Haus.
- Am Ende eine Entscheidungslandkarte und eine Lückenliste, nur aus Ihren Antworten.
Das ist sie nicht
- Kein Test. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, keine Punkte und keine Note.
- Keine Prüfung Ihrer IT. Gefragt wird, wer entscheidet, nicht welche Technik läuft.
- Kein Ersatz für eine Übung mit Ihrer Runde. Die Probe spielen Sie allein.
Häufige Fragen
Was vor dem Durchspielen gefragt wird.
Ist die Probe ein Planspiel?
Nein. Die Probe spielen Sie allein, in etwa fünf Minuten, an einer erfundenen Firma. Sie zeigt, welche Fragen ein solcher Morgen stellt. Ein Planspiel mit Ihrer Runde, Ihren Zahlen und einer Leitung, einen ganzen Tag lang, ist die Cyber Werkstatt.
Gibt es eine richtige Entscheidung?
Nein. Jede Wahl hat eine Folge und einen Preis. Die Probe bewertet nicht, wie Sie entscheiden. Sie fragt nach jeder Entscheidung, ob Ihr Haus sie morgen umsetzen könnte.
Was passiert mit meinen Antworten?
Sie verlassen Ihren Browser nicht. Es gibt kein Formular und keine Anmeldung, gespeichert wird nichts. Ihr Stand steht nur im Teil der Adresse nach dem Zeichen #, den der Browser nicht an Server schickt. Gezählt wird, wie oft welche Wahl und welche Antwort vorkommt, ohne Bezug zu Ihnen und ohne die Zahlen Ihrer Rechnung.
Kann ich die Auswertung weitergeben?
„Weiterleiten“ erzeugt einen Link mit Ihren Entscheidungen und Antworten, ohne Namen und ohne Firma. Wer ihn öffnet, sieht dieselbe Auswertung. Die Zahlen Ihrer Rechnung gehen nur mit, wenn Sie es ankreuzen.
Woher stammt die Firma Dettweiler?
Aus dem Buch „Wer entscheidet um 8 Uhr?“ und dem Musterdossier der Cyber Werkstatt. Die Firma ist erfunden, die Personen auch. Der Sonntag ist derselbe wie im Buch und auf unserer Startseite.
Der nächste Schritt
Die Probe zeigt die Fragen. Die Werkstatt klärt sie für Ihr Haus.
Im Erstgespräch klären wir in 20 Minuten, ob ein Tag in der Cyber Werkstatt zu Ihrer Runde passt. Ohne Vorbereitung.