Die Governance‒Instanz für den Mittelstand.

VIAMA steht für Entscheidungsfähigkeit dort, wo Verantwortung persönlich wird.

Wir arbeiten dort, wo Verantwortung nicht delegierbar ist.
Warum VIAMA entstanden ist
In vielen Organisationen sind Maßnahmen definiert, Systeme implementiert und Prüfungen bestanden. Und trotzdem bleibt auf Geschäftsleitungs-Ebene eine zentrale Unsicherheit: Wer entscheidet, wenn Risiken kollidieren? Wer priorisiert, wenn alles gleichzeitig kritisch wird? Wer trägt Verantwortung – und kann sie belegen? Diese Lücke ist kein IT-Problem. Sie ist ein Governance-Problem. VIAMA ist genau aus dieser Lücke entstanden: aus der Notwendigkeit, Verantwortung auf Führungsebene steuerbar, nachvollziehbar und dauerhaft handhabbar zu machen.
Die Gründung von VIAMA basiert auf über zwei Jahrzehnten Arbeit in regulierten Organisationen, Krisensituationen und Entscheidungsprozessen auf Vorstandsebene. Nicht als externer Beobachter, sondern als Teil der Verantwortungskette.
Woran wir Führung messen
Wir glauben nicht an perfekte Systeme. Wir glauben an klare Verantwortung. Führung zeigt sich nicht in Strategiepapiere oder Zertifikaten, sondern in der Fähigkeit, unter Unsicherheit Entscheidungen zu treffen und diese Entscheidungen nachvollziehbar zu vertreten. Für VIAMA gilt:
Verantwortung ist nicht delegierbar.
Risiken müssen bewusst getragen oder bewusst vermieden werden.
Entscheidungen müssen erklärbar sein, nach innen wie nach außen.
Alles andere ist operative Beschäftigung. Keine Führung.
Wie VIAMA arbeitet und bewusst nicht arbeitet
VIAMA arbeitet nicht als Projektberatung, nicht als IT-Dienstleister und nicht als Methodenlieferant. Unsere Rolle beginnt dort, wo operative Zuständigkeiten enden und Verantwortung nicht mehr delegierbar ist. Wir strukturieren Entscheidungsräume auf Geschäftsleitungs- und Vorstandsebene:
Umsetzung, Technik und operative Maßnahmen bleiben dort, wo sie hingehören: in der Organisation. VIAMA sorgt dafür, dass diese Maßnahmen geführt, priorisiert und verantwortet werden, nicht ersetzt.
Wie Verantwortung mit VIAMA strukturiert und geführt wird
Phase 1 Orientierung & Entscheidungs-Klarheit
Zu Beginn geht es nicht um Maßnahmen, sondern um Orientierung auf Führungsebene. Welche Risiken sind tatsächlich entscheidungsrelevant? Wo bestehen Unklarheiten in Verantwortung und Priorisierung? Was muss bewusst entschieden werden und was nicht? Ziel dieser Phase ist Klarheit darüber, wo Verantwortung liegt und welche Entscheidungen aktuell offen sind. Keine Tools, keine Normen, kein Overhead.
Phase 2 Entscheidungs- und Governance-Struktur
Auf Basis dieser Klarheit wird eine belastbare Entscheidungs- und Governance-Struktur etabliert. Zuständigkeiten werden eindeutig geklärt. Entscheidungsräume definiert. Prioritäten nachvollziehbar festgelegt. Entscheidungen werden so dokumentiert, dass sie auch im Nachhinein erklärbar und belegbar sind, nach innen wie nach außen. Das ist der Übergang von Klarheit zu Steuerbarkeit.
Phase 3 Verstetigung & laufende Begleitung
Verantwortung endet nicht mit einer Entscheidung. Deshalb begleitet VIAMA Geschäftsleitungen fortlaufend als externe Governance-Instanz. Entscheidungen werden regelmäßig überprüft, neue Risiken eingeordnet und Prioritäten angepasst. So bleibt Entscheidungsfähigkeit auch unter Veränderung und externem Druck erhalten ohne Projektlogik, ohne Aktionismus.
VIAMA ersetzt keine Führung. VIAMA sorgt dafür, dass Führung trägt.
Wer VIAMA ist
VIAMA ist kein klassisches Beratungsunternehmen. Wir arbeiten als externe Entscheidungs- und Governance-Instanz für Geschäftsleitungen im Mittelstand.
Wir begleiten Geschäftsführungen, Vorstände und Beiräte in Situationen erhöhter Verantwortung: unter regulatorischem Druck, bei Prüfungen, Vorfällen oder strategischen Unsicherheiten. Unsere Arbeit beginnt dort, wo operative Zuständigkeiten enden und Entscheidungen nicht mehr delegierbar sind.
VIAMA basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in regulierten Organisationen, komplexen Transformationsvorhaben und sicherheitskritischen Entscheidungsprozessen. Diese Erfahrung fließt nicht in Projekte, sondern in belastbare Entscheidungs- und Governance-Strukturen.
Die Gründung von VIAMA geht auf die Arbeit von Dr. Marco Lück zurück, der über mehr als 20 Jahre Organisationen an der Schnittstelle von Verantwortung, Risiko und Regulierung begleitet hat. Nicht als externer Beobachter, sondern als Teil von Entscheidungs- und Verantwortungsketten. VIAMA steht nicht für Meinung oder Methode, sondern für eine klare Rolle: Verantwortung auf Führungsebene steuerbar zu machen.
Warum Geschäftsleitungen diesen Weg mit VIAMA gehen
Geschäftsleitungen entscheiden sich nicht für VIAMA, weil sie mehr Maßnahmen oder bessere Dokumentation brauchen. Sondern weil sie Verantwortung tragen und diese Verantwortung steuerbar, nachvollziehbar und im Ernstfall belegbar machen müssen.
Deshalb ist unsere Mission klar:
Weil Verantwortung nicht delegierbar ist
In kritischen Situationen zählt nicht, ob Systeme implementiert oder Maßnahmen definiert sind. Entscheidend ist, ob klar ist, wer entschieden hat und warum diese Entscheidung vertretbar war. VIAMA schafft genau diese Klarheit auf Führungsebene.
Weil Governance kein Projekt ist
Entscheidungen enden nicht mit einem Audit, einem Vorfall oder einem Projektabschluss. Geschäftsleitungen wählen VIAMA, weil Governance ein fortlaufender Führungsprozess ist und nicht jedes Mal neu erfunden werden darf.
Weil Ruhe ein strategischer Vorteil ist
Wenn Entscheidungslogik klar ist, verlieren Prüfungen, regulatorische Anforderungen und externe Erwartungen ihren Eskalationscharakter. Führung wird ruhiger. Diskussionen werden sachlicher. Verantwortung wird tragbar.
VIAMA wird nicht gewählt, um Risiken zu vermeiden. Sondern um Entscheidungen zu treffen, die auch unter Druck tragen.
Orientierung auf Entscheidungsebene
Wenn Verantwortung persönlich wird, ist ein Gespräch sinnvoll.
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